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Schritt halten: Eine Reise voller Führung und Lernen
Das Flugzeug steht kurz vor dem Start. Ich drücke meine Stirn gegen das Fenster und blicke auf die Wolken und die Startbahn. Eine neue Welt wartet auf mich, eine Reise steht bevor, und ich bin dabei, mich auf ein verrücktes, wunderschönes Abenteuer einzulassen. Aufregung, Nervosität, Unsicherheit, Leidenschaft – all diese Gefühle auf einmal.
Ich denke an diejenigen, die diese Rolle vor mir innehatten, an die Führungskräfte, die das Fundament gelegt haben, auf dem ich nun stehe, und an die Menschen, die mir diese Chance ermöglicht haben. Es fühlt sich unwirklich an und ist doch gleichzeitig so real.
Und so beginnt die Reise.
Erste Station: Die erste Vorstandsklausur „
“ Diese erste Klausur war geprägt von viel Gelächter, Fortbildungen, gemeinsamen Abenden bis spät in die Nacht und Erinnerungen, die uns, da bin ich mir sicher, ein Leben lang begleiten werden. Doch mehr als jeder einzelne Moment stach vor allem die Leidenschaft hervor, die im Raum zu spüren war. Die Leidenschaft, diese Bewegung in ihr nächstes Jahrhundert zu führen. Die Leidenschaft, etwas zu schaffen, das größer ist als alles, was wir bisher gesehen haben. Leidenschaft, zu inspirieren, Veränderungen zu bewirken und etwas zu bewirken, das weit über unsere Zeit in diesen Rollen hinaus Bestand hat.

Führungskräftekonferenz im August
Bei der Führungskräftekonferenz im August habe ich diese Leidenschaft erneut gespürt. Mit all den Regionalpräsidenten zusammen zu sein, ihren Elan, ihre Begeisterung und ihr Engagement zu sehen, hat etwas in mir entfacht. Diese kleinen, aber kraftvollen Momente haben mir erneut vor Augen geführt, warum ich hier bin, warum diese Rolle wichtig ist und warum ich so stolz darauf bin, Teil dieser Bewegung zu sein.
Stolz darauf, voranzugehen. Stolz darauf, zu dienen. Stolz darauf, jüdisch zu sein. Stolz darauf, zu wissen, dass wir gemeinsam Teil von etwas ganz Besonderem sind.
Die Energie des Augusts lag noch in der Luft, als ich meine beiden Koffer packte und mich offiziell auf den Weg machte – bereit, diese Koffer nicht nur mit Kleidung, sondern auch mit Erinnerungen, neuen Erkenntnissen und vor allem mit Begegnungen zu füllen.

CVR: Mein erster Besuch vor Ort
Meine erste Station war CVR, eine lebendige Gemeinschaft mit einer starken Führung und über 14 Ortsgruppen. Ich war beeindruckt von der Schulung der Ortsgruppenvorstände und davon, wie der Regionalvorstand sie dazu anregte, größer zu denken und lauter zu jubeln.
An jenem Wochenende wurde ich Zeuge von etwas Unglaublichem. Innerhalb weniger Stunden schloss sich die Region zu einer gemeinsamen Mitgliederwerbekampagne zusammen, nahm BBYO drei Stunden über 40 neue Jugendliche bei BBYO auf und zählte am nächsten Morgen bereits 50 Mitglieder.
Das sind nicht nur Zahlen. Es sind 50 Leben, die sich für immer verändert haben. 50 Jugendliche, die nun einen Ort haben, an dem sie ihre Identität leben können, auf eine Weise Führungsqualitäten entwickeln, die sie sich nie hätten träumen lassen, und in unserer Bewegung ein Zuhause finden. Hinter jedem Namen auf dieser Liste verbirgt sich eine Geschichte, und CVR hat mir wieder vor Augen geführt, wie bewegend diese Geschichten sein können.

Großraum Atlanta
Von dort führte mich die Reise in den Großraum Atlanta. Ich durfte das beeindruckende JCC besuchen, in dem BBYO , sowie das JCC Teen House, das BBYO für Vorstandssitzungen und andere Veranstaltungen.
Ich habe mich mit ehemaligen Teilnehmern ausgetauscht, die mir vor Augen geführt haben, wie nachhaltig der Einfluss BBYO auch lange nach der Highschool BBYO . Ich habe Zeit mit dem Regionalvorstand verbracht und ihre Entschlossenheit gespürt, weiterhin eine starke und lebendige Gemeinschaft aufzubauen. Ich durfte sogar einen besonderen Abend mit ehemaligen Sommerteilnehmern verbringen, Erinnerungen aufleben lassen und erleben, wie die Erfahrungen aus dem Sommer das ganze Jahr über die Führungsqualitäten beflügeln.
So viele Höhepunkte, eine dynamische Region und starke Führungspersönlichkeiten, die mit Leidenschaft über den Tellerrand hinausblicken.

Während ich diese Reise fortsetze, bin ich einfach nur von Dankbarkeit überwältigt. Den Menschen, die ich getroffen habe, den Familien, die mir ihre Häuser geöffnet haben, und den Jugendlichen, die mich inspiriert haben.
Das ist erst der Anfang. Der Weg ist lang, und ich kann es kaum erwarten, weiterzumachen, weiter zu lernen und immer wieder Menschen zu treffen, die BBYO zu BBYO machen, BBYO es ist.
Verfolge die Reise weiter auf Instagram unter @bbgnsiah unter dem Hashtag #mercismoves.
Ich kann es kaum erwarten, euch zu erzählen, wie es weitergeht.
Mit Stolz und Begeisterung,
Mercedes Benzaquen
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